Beschreibung

Epiphanias 2018 – Aus dem Inhalt: Das Gold der Kuppeln von Kiew | Wie Licht und Finsternis in Konflikten wirken | „Die Seele Europas“ – acht Tagungen von 2005 bis 2017 | Zur Lebenswirklichkeit von Sprachen und Kulturen | GRENZLAND – auf der Suche nach dem Eigenen der Ukraine in der Geschichte | Skizzen zur geologischen und äthergeographischen Lage von Poltawa, Ukraine | Der Beginn der heilpädagogischen Arbeit in Kiew. Eine ukrainische Michaels-Geschichte | Wladimir Kotchetkov, Neubegründer der Anthroposophie in Kiew | Babi Jar, Gedicht | Aus den Anfängen der organischen Architektur in der Ukraine und in Russland | Die Entwicklung der Eurythmie in Kiew | Schicksalswende durch die Begegnung mit der Anthroposophie und Eurythmie | Schiwa Semlja Potutory GmbH. Schulungszentrum für biologisch-dynamischen Landbau, Ökologie und Kultur oder Versuch einer Wandlung | Grigori Skovoroda auf Wanderscha. Über einen außergewöhnlichen ukrainischen Philosophen des 18. Jahrhunderts | Aphoristisches | Das lichte Antlitz. Wladimir Solowjow über Pamfil Danilovič Jurkevič | „Töne lassen sich leichter gestalten.“ Alois Hába heute 47
Lyrik der tschechischen Autoren Jan Čarek, Jan Skácel, Antonin Brousaek | Sofia Gubaidulina: „Freue dich“, ein durch Skovoroda angeregtes Duo für Violine und Violoncello | Epilog aus dem Roman „Petersburg“ |
„Tod und Verklärung“. Vom karmischen Umkreis des ungarischen Pianisten und Dirigenten Zoltan Kocsis (1953-2016) Lyrik der ungarischen Autorin Zsófia Balla | Zur Volksmusik-Forschung in der Ukraine seit den 1920er Jahren | „Die alten ukrainischen Volkslieder…“.