Beschreibung

Diese Frühlingsausgabe von JUPITER beginnt mit einem Beitrag von Christine Picariello zur Konstellationsforschung. Cornelis Bockemühl arbeitet in seinem Beitrag heraus, wie sich der Übergang vom flüssigen zum festen Element bei der Erde und beim Mond in ganz unterschiedlicher Art vollzogen hat. Bei Oliver Conradt steht die Frage im Hintergrund, wie der Übergang von der naturwissenschaftlichen zur geisteswissenschaftlichen Betrachtungsart des Mondaustritts gefunden werden kann. Uwe Hansen beschreibt seine Entdeckung der ‘Schwester’ der Eulerschen Geraden und Renatus Ziegler geht der Bedeutung des Symmetriebegriffs nach. Von Klaus Ernhofer, der sich über 20 Jahre mit der Umstülpungstechnik beschäftigt hat, finden Sie den Abschlussbericht seines Projekts. Außerdem finden Sie eine ausführliche Beschreibung zu Leben und Arbeit der verstorbenen Peter Gmeindl und Arnold Bernhard.